Zu geringe Erträge und Abhängigkeit?

Mehr Deckungsbeitrag schaffen und raus aus Abhängigkeiten von Großabnehmern?

Viele Landwirte suchen einen Weg, der ihre Deckungsbeiträge verbessert und sie weniger abhängig von großen Abnehmern macht.
Eine Direktvermarktung scheint hier oft ein guter Lösungsansatz, aber: 

- hochmotiviert einen kleinen Hofladen eröffnen und an geringer Kundenfrequenz scheitern?
- zu viel Zeit in die Bestückung und Pflege von Automaten investieren?
- einen Marktstand aufbauen und nicht wissen, wieviele Leute kommen?
- konkurrenzfähig sein im Onlineshop mit stark schwankenden Kundenbindungen und Verpacken bis in die Nacht?
- Verkaufscontainer bestücken, reinigen, überwachen und instandhalten?

Wie kann man die Vorteile der Direktvermarktung nicht zum Nachteil für den Vermarkter machen? Wie ein System schaffen, das tatsächlich gute Deckungsbeiträge generiert und ein gutes Kunden-Einkaufsgefühl?

Mit dem WeideWerk-Vermarktungssystem:
maximaler Umsatz mit wenigen Verkaufsterminen

 

WeideWerk – das Direktvermarktungssystem 

EIN System für Bestellung, Verarbeitung, Ausgabe, Kommunikation

 

Könnt Ihr Euch noch an Direktvermarktung von früher erinnern: alle anrufen und fragen, ob sie für einen Termin Fleisch benötigen? Oder später statt Telefonieren E-Mails per E-Mail-Programm versenden und die Antwortbestellungen abends per E-Mail persönlich beantworten?

Damit wird man es nicht schaffen, eine tatsächlich lohnende Hof-Vermarktung aufzubauen - viel zu viel persönliche Kommunikation und damit man das Volumen bewältigen kann, werden meist nur 1-2 Rinder pro Verkaufstag geschlachtet.

Warum nicht das Verkaufsvolumen von 40-50 Verkaufstagen an 5-10 Tagen realisieren? Weil das mit Zetteln nicht zu bewältigen ist und für die Kunden so unkomfortabel, dass man nicht genügend Kunden gewinnen kann?
Warum nicht mit einem System, das die Kommunikation automatisiert abwickelt, mit dem der Metzger direkt aus dem System und wieder hinein arbeitet und und die digital geführte Ausgabe der Bestellungen mit Tablets die Fehlerquote gegen Null und die Ausgabezeit je Bestellung auf durchschnittlich 1-2 Minuten senkt?

WeideWerk

Direktvermarktung, die sich rentiert

 

Warum rentieren sich viele Direktvermarktungsformen oft nicht richtig? Weil zu viele Arbeitsstunden gebraucht werden für zu wenig Umsatz pro Stunde.

Und genau da liegt unser Ansatz zur Lösung:
eine extreme Bündelung der Kunden auf wenige Verkaufstage. So hat man nur an wenigen Tagen im Jahr Verkauf und den dazu nötigen Aufwand.

Allerdings kann man so große Mengen an Kunden zu einem Zeitpunkt nicht mehr per E-Mail oder gar Telefon organisieren. Dazu benötigt man ein System, das einem vieles abnimmt.

Mit WeideWerk haben wir dieses voll integrierte digitale Vermarktungssystem über viele Jahre entwickelt, in dem:

- Endkunden direkt in ihrem Kundenkonto für einen Termin und Abholort bestellen können
- der Vermarkter so genau weiß, welche Mengen er zu dem jeweiligen Tag verkauft
- zu viel bestellte Produkte oder Fleischpartien teil-abgesagt werden können, der Kunde also trotzdem einen Großteil seiner Bestellung bekommt und nicht abspringt
- Ware wie z.B. Rindfleisch direkt vom Verarbeiter (Metzger) im System kundenspezifisch verarbeitet werden kann
- die Kunden mit Abholerinnerungen (sms/mail) unterstützt werden und die Ausfallquote weit unter 1% fällt
- andere Lieferanten integriert werden können
- mehrere hundert Bestellungen dank digitaler Ausgabeführung in wenigen Stunden ausgegeben werden können 

 

Förderwürdig

Unser Startup wird durch´s Bundesministerium unterstützt

Bundesminister für Ernährung u. Landwirtschaft Alois Rainer, Gründer Stefan Fenzel, Übergabe Förderurkunde

WeideWerk wurde 2025 als Startup aus einem landwirtschaftlichen Betrieb mit Direktvermartkung gegründet. Auf diesem Hof wurde das WeideWerk-Verkaufskonzept entwickelt, eingesetzt und immer wieder erweitert und verbessert. Es ermöglicht dem Hof eine Existenz als Vollerwerbsbetrieb mit 100% Direktvermarktung und mehreren Angestellten.
Doch damit dieses System auch von anderen Landwirten eingesetzt werden kann und es die Möglichkeit gibt auch weitere Betriebe aus den Regionen als Lieferanten ins System zu integrieren, die selbst keine Direktvermarktung aufbauen wollen, muss es komplett neu und mandantenfähig entwickelt und programmiert werden.

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat wählte das WeideWerk-Konzept aus ca. 150 Konzepten als eines von 10 aus und stufte es als förderwürdig ein.

So erhält die WeideWerk GmbH & Co. KG eine Förderung über drei Jahre, um dieses IT-Projekt zu realisieren und wir freuen uns darauf, am Ende dieser Laufzeit andere Landwirte bei ihrem Weg hin zur effizienten Direktvermarktung zu unterstützen!

Interessiert?

Einfach kontaktieren und informiert werden sobald unser System verfügbar ist!

Das klingt interessant für Euch?!
Aktuell stehen wir noch am Anfang des Projekts, aber wir hoffen, dass wir anderen Betrieben ca. Ende 2028 ein Angebot für ein fertig einsetzbares System machen können. 

Falls ihr Interesse habt, schreibt uns bitte einfach an info@weidewerk.de und wir halten Euch auf dem Laufenden wie es bei unserem Projekt weitergeht und ab wann es für Euch zur Verfügung steht!

Wir suchen für ca. Mitte/Ende 2027 auch noch Betriebe, die Interesse an einer Pilot-Einführung auf ihrem Betrieb hätten, damit wir Erfahrung bei der Nutzung durch Dritte bekommen und gegebenenfalls noch Anpassungen vornehmen können - für Euch ein gutes Jahr kostenfrei!

Solltet Ihr Fragen haben, meldet Euch bitte einfach bei uns:

 
Stefan Fenzel                                             Pia Müller-Cyran
Gründer, Hofbetreuung                          Projektleitung, Hofbetreuung